Das erweiterte Führungszeugnis
Informationsveranstaltung der Polizei

Ein polizeiliches Führungszeugnis gibt Auskunft darüber, ob die im Zeugnis bezeichnete Person vorbestraft ist oder nicht. Arbeitgeber verlangen daher häufiger vor der Einstellung einer neuen Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters die Vorlage eines Führungszeugnisses.  

Wenn jemand hauptberuflich oder ehrenamtlich mit Minderjährigen arbeiten will, muss diejenige bzw. derjenige auf Verlangen ein „erweitertes Führungszeugnis“ vorlegen. Es soll die Beschäftigung von einschlägig vorbestraften Bewerberinnen und Bewerbern in sensiblen Bereichen bzw. bei entsprechenden Tätigkeiten wie z.B. Erzieherinnen und Erziehern, Lehrerin oder Lehrer, Bademeisterin oder Bademeister und auch Sporttrainerin oder Sporttrainer verhindern. Auch Verantwortliche der Vereine müssen von Ihren Bewerberinnen und Bewerbern, die mit Minderjährigen arbeiten sollen, ein solches erweitertes Führungszeugnis einfordern.  

Im Vortrag sollen die Hintergründe sowie die Pflichten der Verantwortlichen dargestellt und diskutiert werden.

Bitte unbedingt beachten: Diese Veranstaltung wird von der Stadt Weingarten unterstützt. Bitte teilen Sie uns unbedingt vor Beginn der Veranstaltung mit, in welchem Verein, Institution, o.ä. Sie aktiv sind. Dies gilt auch dann, wenn Sie bereits andere Kurse dieser Fortbildungsreihe besucht haben. Liegt uns bis zum Kursbeginn kein Nachweis vor, werden wir bei nicht kostenfreien Kursen die Teilnahmegebühr einziehen. Bei generell kostenfreien Kursen bitten wir Sie trotzdem um Mitteilung, wo Sie sich ehrenamtlich engagieren. 
1 Abend, 11.06.2018,
Montag, 19:30 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Nicolas Riether
M1050-061-V
VHS-Geschäftsstelle, Heinrich-Schatz-Str. 16, 88250 Weingarten, Raum 5
Belegung: