Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Handlungsfähig bleiben - Würde bewahren

Verantwortungsbewusste Eigenvorsorge umfasst nicht nur den Todesfall. Gerade im Hinblick auf schwere Krankheit und Pflegebedürftigkeit ist es dringend angeraten, vorausschauend für den Fall vorzusorgen, dass man eines Tages nicht mehr selber handeln kann. Durch eine auf die persönliche Situation zugeschnittene General- und Vorsorgevollmacht kann der Vollmachtgeber sicherstellen, dass eine Person seines Vertrauens im Notfall seine finanziellen und persönlichen Angelegenheiten schnell und flexibel regeln kann. Mit der gleichzeitig zu empfehlenden Patientenverfügung wird gewährleistet, dass unverhältnismäßige Intensivmedizin vermieden und beendet wird. Es können Maßnahmen ergriffen werden, die schmerzlindernd wirken. Für den Pflegefall sind klare Richtlinien gegeben. Die Betreuungsverfügung als dritter Baustein vermeidet möglicherweise eine Fremdbetreuung. Die Seminarveranstaltung zeigt den Teilnehmern in leicht verständlicher und nachvollziehbarer Weise, welche Möglichkeiten sich eröffnen, in gesunden Zeiten für Krankheit und Pflege vorzusorgen. Praxisbeispiele des Referenten erleichtern das Verständnis und vertiefen die vorgetragenen Inhalte.
1 Abend, 05.04.2017,
Mittwoch, 19:30 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
Martin Springer
K1050-041-V
VHS, Gebäude Bücherei, ehem. Gewerbeschule, Abt-Hyller-Straße 19, 88250 Weingarten, Raum 2
5,00 € (Keine Abendkasse. Anmeldung bei der VHS erforderlich.)
Belegung: